Nach meinem Einstig in die fernsehjournalistische Praxis und dem Abschluss meines Soziologie Studiums, führte mein beruflicher Weg 1989 in die journalistische Selbstständigkeit. Nach einem TV- Feature (1990) zu der Bewerbung Berlins um die "Olympischen Spiele Berlin 2000", war ein weiterer Höhepunk 1992 die HDTV (high definition) Produktion anlässlich der Olympischen Spiele in Bacelona. Dort wurden erstmals neben den regulären Fernsehaufzeichnungen fast alle Wettbewerbe im hochauflösenden 16:9 Format aufgezeichnet und größtenteils über Satellit ausgestrahlt. In Kooperation mit Horst Seifert (Weltbild Regisseur des IOC), BTS, Deutsche Telekom, der Freien Universität Berlin und dem Museum für Verkehr und Technik wurde eine erste HDTV Wirkungsforschungsstudie erstellt.
Ergebnisse dieser Studie finden in Teilen nicht nur der Sport- Live-Berichterstattung bis heute ihre Anwendung. Fakt war aber auch, die Menge der zu übertragenden Daten überstieg die Satellitenübertragungskapazitäten. Folge, die komprimierten Daten führten zu erheblichen Bildqualitätsverlusten. Das sahen natürlich auch die Rezipirnten an den TV Geräten und den Großbildprojektionen. 14 Jahre später wurde das Potential von HDTV anlässlich der Fußball WM 2006 in Deutschland auf den "Fanmeilen" sichtbar. Millionen versammelten sich überall in Deutschland vor Großbildleinwänden und sahen mit HDTV im 16:9 Format eine außergewöhnliche Bildqualität.
Im Zuge der Analysen (1992) ergaben sich Überlegungen zu neuen Kamerastandorten und -perspektiven. Stabile Luftaufnahmen stellten die Film- und Fernsehmacher schon immer vor besondere Herausforderungen. Der "Skycam Zeppelin" (1994/1995) ermöglichte dynamische Bilder aus der Vogelperspektive. Die Besonderheit dieses Systems bestand darin, dass eine Kamera mit einem Schwenk/Neigekopf über einem Spielfeld hing, ohne das Ereignis zu beeinträchtigen. Vor allem bei Fußballspielen in der ersten Bundesliga und bei UEFA Cup Spielen wurde der „Skycam Zeppelin“, der eigentlich ein Blimp ist, vor allem von RTL und SAT.1 eingesetzt.
Neben dieser speziellen Programmdienstleistung produzierte ich bis 2001 als Fernsehjournalist, Autor und Produzent vor allem redaktionelle Beiträge für Öffentlich-Rechtliche Sender, ARD (rbb, ndr, mdr, dw,) und private TV- Anstalten, RTL, SAT-1, FAB und andere lokale Sender. Meine Erfahrungen bei den Produktionen im 16:9 Format (1992) kamen mir bei der Arbeit als Produktionsleiter für das Wissenschaftsmagazin "Fortschritte" zu gute. Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA 1995) wurden unter meiner Verantwortung in Kooperation mit der Messegesellschaft Berlin täglich sechs Stunden live TV „Medien Forum Berlin Brandenburg" hergestellt und Zeit versetzt ausgestrahlt. Zusätzlich wurde über die gesamte Dauer der Funkausstellung täglich 60 Minuten live aus dem Grande Hotel Esplanade berichtet.
Ergebnisse dieser Studie finden in Teilen nicht nur der Sport- Live-Berichterstattung bis heute ihre Anwendung. Fakt war aber auch, die Menge der zu übertragenden Daten überstieg die Satellitenübertragungskapazitäten. Folge, die komprimierten Daten führten zu erheblichen Bildqualitätsverlusten. Das sahen natürlich auch die Rezipirnten an den TV Geräten und den Großbildprojektionen. 14 Jahre später wurde das Potential von HDTV anlässlich der Fußball WM 2006 in Deutschland auf den "Fanmeilen" sichtbar. Millionen versammelten sich überall in Deutschland vor Großbildleinwänden und sahen mit HDTV im 16:9 Format eine außergewöhnliche Bildqualität.
Im Zuge der Analysen (1992) ergaben sich Überlegungen zu neuen Kamerastandorten und -perspektiven. Stabile Luftaufnahmen stellten die Film- und Fernsehmacher schon immer vor besondere Herausforderungen. Der "Skycam Zeppelin" (1994/1995) ermöglichte dynamische Bilder aus der Vogelperspektive. Die Besonderheit dieses Systems bestand darin, dass eine Kamera mit einem Schwenk/Neigekopf über einem Spielfeld hing, ohne das Ereignis zu beeinträchtigen. Vor allem bei Fußballspielen in der ersten Bundesliga und bei UEFA Cup Spielen wurde der „Skycam Zeppelin“, der eigentlich ein Blimp ist, vor allem von RTL und SAT.1 eingesetzt.
Neben dieser speziellen Programmdienstleistung produzierte ich bis 2001 als Fernsehjournalist, Autor und Produzent vor allem redaktionelle Beiträge für Öffentlich-Rechtliche Sender, ARD (rbb, ndr, mdr, dw,) und private TV- Anstalten, RTL, SAT-1, FAB und andere lokale Sender. Meine Erfahrungen bei den Produktionen im 16:9 Format (1992) kamen mir bei der Arbeit als Produktionsleiter für das Wissenschaftsmagazin "Fortschritte" zu gute. Im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA 1995) wurden unter meiner Verantwortung in Kooperation mit der Messegesellschaft Berlin täglich sechs Stunden live TV „Medien Forum Berlin Brandenburg" hergestellt und Zeit versetzt ausgestrahlt. Zusätzlich wurde über die gesamte Dauer der Funkausstellung täglich 60 Minuten live aus dem Grande Hotel Esplanade berichtet.
Durch die zunehmende Digitalisierung und einer speziellen Bildgestaltung bei den Produktionen der Live Sendungen zeigte die Deutsche Telekom ein besonderes Interesse an Analysen der Fernsehaufnahmen. Letztlich wurden diese dazu genutzt, den heute gängigen Standart MPEG weiter zu entwickeln. Gegenüber diesen technischen Innovationen rückten für mich als Sozialwissenschaftler zunehmend auch "Technik folgen" Fragen in den Vordergrund. Deshalb war es für mich auch folgerichtig, meine praktischen beruflichen Medienerfahrungen mit wissenschaftlichen Fragestellungen zu verknüpfen. Hieraus lassen sich auch meine wissenschaftlichen Arbeiten an der Freien Universität Berlin und der Universität Rostock bis heute erklären.
Meine über zehn jährigen Medien- und Lehrerfahrungen führten mich ab 2001 in die Medienpädagogik. Dort konnte ich erstmals mein Wissen und meine Erfahrungen in die Arbeit als leitender Redakteur und Medienpädagoge beim Institut für neue Medien (ifnm) einbringen. Beispielhaft ist dies in der Broschüre >>>> "p-tv" auch hier nachzulesen.
>>>> 13. Film Kunstfest Schwerin
